Einleitung

Durch die wachsende Mobilität der Menschen und die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft werden in immer stärkeren Maße Menschen und Güter transportiert. Dabei sind die Fahrzeugführer und Passagiere von Land-, Wasser- und Luft- fahrzeugen mechanischen Ganzkörper-Schwingungen (GKS) ausgesetzt. Darüber hinaus können ebenso von stationären Maschinen wie z.B. Stanzen, Schmiedehämmer oder Pressen Schwingungen auf den Menschen einwirken.

Es wird geschätzt, dass in Deutschland ca. 1,5 Mio. Arbeitnehmer am Arbeitsplatz Ganzkörper-Schwingungen ausgesetzt sind, wobei die Fahrer von Militärfahrzeugen, Erdbaumaschinen, Baustellen-Lkws, landwirtschaftlichen Schleppern und Gabelstaplern am stärksten exponiert (awz = 1 bis 2,5 m/s²) sind (KONIETZKO et al. 1996).

Aber auch durch den verstärkten Einsatz von handgeführten oder handgehaltenen Arbeitsgeräten (z.B. Bohrhammer, Motorsäge, Schleifgerät, Meißelhammer) wird eine immer größer werdende Anzahl von Arbeitern mit Hand-Arm-Schwingungen (HAS) belastet. Man schätzt, dass ca. 18 % der Arbeitnehmer in Deutschland Hand-Arm-Schwingungen ausgesetzt sind (SCHWARZLOSE 1981).

 

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